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	<title>Kommentare für Bildungsstreik Gießen</title>
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		<title>Kommentar zu Vereinbarungen zur Gießener Erklärung online! von RAY</title>
		<link>http://protest-giessen.de/?p=548&#038;cpage=1#comment-1942</link>
		<dc:creator>RAY</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:05:48 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Vereinbarungen zur Gießener Erklärung online! von THEODORE</title>
		<link>http://protest-giessen.de/?p=548&#038;cpage=1#comment-1746</link>
		<dc:creator>THEODORE</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 22:25:41 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Montag: Streikplenum! von Webmaster</title>
		<link>http://protest-giessen.de/?p=565&#038;cpage=1#comment-1598</link>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 02:39:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Hello! Please e-mail me your contacts. I have a question &lt;a href=&quot;http://bravto.ru/ webmaster@bravto.ru&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;...&lt;/a&gt;...&lt;/strong&gt;

Thank you!!!...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hello! Please e-mail me your contacts. I have a question <a href="http://bravto.ru/ <a href="mailto:webmaster@bravto.ru">webmaster@bravto.ru</a>&#8221; rel=&#8221;nofollow&#8221;>&#8230;&#8230;</strong></p>
<p>Thank you!!!&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stellungsnahme der Streikenden zur Besetzung von Gebäude E von kommunika</title>
		<link>http://protest-giessen.de/?p=505&#038;cpage=1#comment-397</link>
		<dc:creator>kommunika</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:42:43 +0000</pubDate>
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		<description>- Bundesweite Demo &quot;Die Uni gehört allen&quot; - solidarisch für freie Bildung und ein selbstbestimmtes leben.

die uni
gehört allen

Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.

Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.

Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen.

Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!

am 30.01.2010
in Frankfurt am Main
um 14 Uhr, Campus Bockenheim

______

Links:

http://unigehoertallen.tk/
http://bildungsstreik-ffm.de/cms/
http://vimeo.com/8424498 (Mobilisierungsvideo)
http://unserebildung.de/wiki/Mitfahrzentrale_nach_Frankfurt (Mitfahrzentrale zur Demo für ganz Deutschland)

______

Treffpunkte/Anreise:

--&gt; Heidelberger Treffpunkt um 11:00 Uhr vor dem Hauptbahnhof (um Gruppen für Gruppentickets zu bilden)

Details zur Zugverbindung:
Heidelberg Hbf ab 11:21 Gleis 3
Frankfurt am Main Hauptbahnhof ab 12:58
U U4 U-Bahn Richtung: Bockenheimer Warte, Frankfurt am Main Ankunft 13:01 

--&gt; Aus dem Saarland:

* Saarbrücken: Treffpunkt: 10:35 Abfahrt 10:52
* Neunkirchen: Treffpunkt: 10:55 Abfahrt 11:08

* St.Wendel: Treffpunkt: 11:00 Abfahrt 11:21
* Idar-Oberstein: Treffpunkt: 11:35 Abfahrt 11:52

--&gt; Aus NRW:

Anreise aus Köln: Mail an antifa-ak-koeln(at)web.de oder im AStA Laden (Universitätstr. 16) ein Ticket erwerben.

Die Kosten werden euch vom AStA zurückerstattet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Bundesweite Demo &#8220;Die Uni gehört allen&#8221; &#8211; solidarisch für freie Bildung und ein selbstbestimmtes leben.</p>
<p>die uni<br />
gehört allen</p>
<p>Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.</p>
<p>Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen.</p>
<p>Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!</p>
<p>am 30.01.2010<br />
in Frankfurt am Main<br />
um 14 Uhr, Campus Bockenheim</p>
<p>______</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://unigehoertallen.tk/" rel="nofollow">http://unigehoertallen.tk/</a><br />
<a href="http://bildungsstreik-ffm.de/cms/" rel="nofollow">http://bildungsstreik-ffm.de/cms/</a><br />
<a href="http://vimeo.com/8424498" rel="nofollow">http://vimeo.com/8424498</a> (Mobilisierungsvideo)<br />
<a href="http://unserebildung.de/wiki/Mitfahrzentrale_nach_Frankfurt" rel="nofollow">http://unserebildung.de/wiki/Mitfahrzentrale_nach_Frankfurt</a> (Mitfahrzentrale zur Demo für ganz Deutschland)</p>
<p>______</p>
<p>Treffpunkte/Anreise:</p>
<p>&#8211;&gt; Heidelberger Treffpunkt um 11:00 Uhr vor dem Hauptbahnhof (um Gruppen für Gruppentickets zu bilden)</p>
<p>Details zur Zugverbindung:<br />
Heidelberg Hbf ab 11:21 Gleis 3<br />
Frankfurt am Main Hauptbahnhof ab 12:58<br />
U U4 U-Bahn Richtung: Bockenheimer Warte, Frankfurt am Main Ankunft 13:01 </p>
<p>&#8211;&gt; Aus dem Saarland:</p>
<p>* Saarbrücken: Treffpunkt: 10:35 Abfahrt 10:52<br />
* Neunkirchen: Treffpunkt: 10:55 Abfahrt 11:08</p>
<p>* St.Wendel: Treffpunkt: 11:00 Abfahrt 11:21<br />
* Idar-Oberstein: Treffpunkt: 11:35 Abfahrt 11:52</p>
<p>&#8211;&gt; Aus NRW:</p>
<p>Anreise aus Köln: Mail an antifa-ak-koeln(at)web.de oder im AStA Laden (Universitätstr. 16) ein Ticket erwerben.</p>
<p>Die Kosten werden euch vom AStA zurückerstattet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bis zu 800 Schüler und Studenten demonstrieren in Gießen von ich sage euch</title>
		<link>http://protest-giessen.de/?p=510&#038;cpage=1#comment-394</link>
		<dc:creator>ich sage euch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:46:24 +0000</pubDate>
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		<description>- Bundesweite Demo &quot;Die Uni gehört allen&quot; - solidarisch für freie Bildung und ein selbstbestimmtes leben.

die uni
gehört allen

Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.

Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.

Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen.

Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!

am 30.01.2010
in Frankfurt am Main
um 14 Uhr, Campus Bockenheim

______

Links:

http://unigehoertallen.tk/
http://bildungsstreik-ffm.de/cms/
http://vimeo.com/8424498 (Mobilisierungsvideo)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Bundesweite Demo &#8220;Die Uni gehört allen&#8221; &#8211; solidarisch für freie Bildung und ein selbstbestimmtes leben.</p>
<p>die uni<br />
gehört allen</p>
<p>Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.</p>
<p>Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen.</p>
<p>Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!</p>
<p>am 30.01.2010<br />
in Frankfurt am Main<br />
um 14 Uhr, Campus Bockenheim</p>
<p>______</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://unigehoertallen.tk/" rel="nofollow">http://unigehoertallen.tk/</a><br />
<a href="http://bildungsstreik-ffm.de/cms/" rel="nofollow">http://bildungsstreik-ffm.de/cms/</a><br />
<a href="http://vimeo.com/8424498" rel="nofollow">http://vimeo.com/8424498</a> (Mobilisierungsvideo)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bis zu 800 Schüler und Studenten demonstrieren in Gießen von weitersagen ihr lieben :-)</title>
		<link>http://protest-giessen.de/?p=510&#038;cpage=1#comment-389</link>
		<dc:creator>weitersagen ihr lieben :-)</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:11:46 +0000</pubDate>
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		<description>- Bundesweite Demo &quot;Die Uni gehört allen&quot; - solidarisch für freie bildung und ein selbstbestimmtes leben.

die uni
gehört allen

Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.

Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.

Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen.

Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!

am 30.01.2010
in Frankfurt am Main
um 14 Uhr, Campus Bockenheim

______

Links:

http://unigehoertallen.tk/
http://bildungsstreik-ffm.de/cms/
http://vimeo.com/8424498 (Mobilisierungsvideo)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Bundesweite Demo &#8220;Die Uni gehört allen&#8221; &#8211; solidarisch für freie bildung und ein selbstbestimmtes leben.</p>
<p>die uni<br />
gehört allen</p>
<p>Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.</p>
<p>Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen.</p>
<p>Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!</p>
<p>am 30.01.2010<br />
in Frankfurt am Main<br />
um 14 Uhr, Campus Bockenheim</p>
<p>______</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://unigehoertallen.tk/" rel="nofollow">http://unigehoertallen.tk/</a><br />
<a href="http://bildungsstreik-ffm.de/cms/" rel="nofollow">http://bildungsstreik-ffm.de/cms/</a><br />
<a href="http://vimeo.com/8424498" rel="nofollow">http://vimeo.com/8424498</a> (Mobilisierungsvideo)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bis zu 800 Schüler und Studenten demonstrieren in Gießen von bayreuth</title>
		<link>http://protest-giessen.de/?p=510&#038;cpage=1#comment-375</link>
		<dc:creator>bayreuth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:32:31 +0000</pubDate>
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		<description>Kommentar für alle (ehemals) besetzten Unis:

Wir, die Besetzenden der Uni Bayreuth, werden über Weihnachten nicht im H26 bleiben. Stattdessen wollen wir eine symbolische Aktion im Herzen des Campusgeländes, dem &quot;Rondell&quot;, realisieren. Ab Mittwoch, 23. 12. 2009, 12 Uhr bis Donnerstag 07. 01. 2010 12 Uhr werden wir 13 brennende Tonnen installieren. Eine Tonne steht für je ein teilnehmendes Land im internationalen Bildungsstreik. Flaggen werden den Symbolcharakter verdeutlichen. Durch diese Aktion wird ein Einschlafen des internationalen Protestes verhindert. Das Bildungsfeuer brennt weiter!

Wir rufen euch daher auf, unsere Aktion mit eurer Präsenz zu unterstützen! Euer kommen ist jederzeit erwünscht. Wer am Campus übernachten will soll an Schlafsack und Zelt denken, alternative Schlafplätze können jederzeit organisiert werden. Am Sonntag 27.12. findet ab 12 Uhr ein Meeting statt.

Es wurde ein Spendenkonto eingerichtet, um Brennholz zu finanzieren.
Kto-Nr.: 38026068
BLZ: 77350110</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar für alle (ehemals) besetzten Unis:</p>
<p>Wir, die Besetzenden der Uni Bayreuth, werden über Weihnachten nicht im H26 bleiben. Stattdessen wollen wir eine symbolische Aktion im Herzen des Campusgeländes, dem &#8220;Rondell&#8221;, realisieren. Ab Mittwoch, 23. 12. 2009, 12 Uhr bis Donnerstag 07. 01. 2010 12 Uhr werden wir 13 brennende Tonnen installieren. Eine Tonne steht für je ein teilnehmendes Land im internationalen Bildungsstreik. Flaggen werden den Symbolcharakter verdeutlichen. Durch diese Aktion wird ein Einschlafen des internationalen Protestes verhindert. Das Bildungsfeuer brennt weiter!</p>
<p>Wir rufen euch daher auf, unsere Aktion mit eurer Präsenz zu unterstützen! Euer kommen ist jederzeit erwünscht. Wer am Campus übernachten will soll an Schlafsack und Zelt denken, alternative Schlafplätze können jederzeit organisiert werden. Am Sonntag 27.12. findet ab 12 Uhr ein Meeting statt.</p>
<p>Es wurde ein Spendenkonto eingerichtet, um Brennholz zu finanzieren.<br />
Kto-Nr.: 38026068<br />
BLZ: 77350110</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stellungsnahme der Streikenden zur Besetzung von Gebäude E von konstruktivität - solidarität</title>
		<link>http://protest-giessen.de/?p=505&#038;cpage=1#comment-370</link>
		<dc:creator>konstruktivität - solidarität</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 08:53:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://protest-giessen.de/?p=505#comment-370</guid>
		<description>es gibt leute die sich für änderungen und verbesserungen einsetzen...das ist schön

natürlich sollte so eine besetzung nicht wie eine party wirken, das ist kontraproduktiv...auch über sinnhaftigkeiten kann man diskutieren...

...aber wenigstens wollen hier leute etwas ändern - 

alle die lieber unter dem bisherigen konkurrenzdruck in seminaren ihrem bachelor hinterherträumen und unreflektiert &quot;lernen&quot; wollen - und dabei alles enßgagement schlecht reden- tun mir leid...

Solidarität
---die aktiven, die für ALLE etwas ändern wollen gefährden auch IHREN eigenen studienerfolg---

Konstruktivität
--und funktioniert kritik auch ohne beleidigung---?


weiter so</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es gibt leute die sich für änderungen und verbesserungen einsetzen&#8230;das ist schön</p>
<p>natürlich sollte so eine besetzung nicht wie eine party wirken, das ist kontraproduktiv&#8230;auch über sinnhaftigkeiten kann man diskutieren&#8230;</p>
<p>&#8230;aber wenigstens wollen hier leute etwas ändern &#8211; </p>
<p>alle die lieber unter dem bisherigen konkurrenzdruck in seminaren ihrem bachelor hinterherträumen und unreflektiert &#8220;lernen&#8221; wollen &#8211; und dabei alles enßgagement schlecht reden- tun mir leid&#8230;</p>
<p>Solidarität<br />
&#8212;die aktiven, die für ALLE etwas ändern wollen gefährden auch IHREN eigenen studienerfolg&#8212;</p>
<p>Konstruktivität<br />
&#8211;und funktioniert kritik auch ohne beleidigung&#8212;?</p>
<p>weiter so</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stellungsnahme der Streikenden zur Besetzung von Gebäude E von MFT</title>
		<link>http://protest-giessen.de/?p=505&#038;cpage=1#comment-368</link>
		<dc:creator>MFT</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 20:59:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://protest-giessen.de/?p=505#comment-368</guid>
		<description>...bitte ebenfalls darum dass Dutschke-Plakat zu entfernen. Das geht echt zu weit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;bitte ebenfalls darum dass Dutschke-Plakat zu entfernen. Das geht echt zu weit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stellungsnahme der Streikenden zur Besetzung von Gebäude E von anglistik_student</title>
		<link>http://protest-giessen.de/?p=505&#038;cpage=1#comment-367</link>
		<dc:creator>anglistik_student</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 18:40:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://protest-giessen.de/?p=505#comment-367</guid>
		<description>ein tag, vor den ferien und da wird sich schon wieder in hosen gemacht. kommt schon, wacht auf oder fahrt heim zu mami und esst die weihnachtsgans.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein tag, vor den ferien und da wird sich schon wieder in hosen gemacht. kommt schon, wacht auf oder fahrt heim zu mami und esst die weihnachtsgans.</p>
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	</item>
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